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Wirkt sich Meditation auf unser Umfeld aus?

1993 wurde in Washington ein Experiment mit rund 4.000 Menschen durchgeführt. Während der Sommermonate praktizierten die teilnehmenden Personen gemeinsam die Transzendentale Meditation. Innerhalb von acht Wochen sank die Rate bei den vier schwersten Gewaltverbrechen in der Stadt um 23 Prozent.
Dieses Phänomen wird als „Maharishi-Effekt“ bezeichnet, und beruht auf dem, was die Physik als „Feldeffekt“ kennt. Der Kerngedanke dabei ist, dass alles was existiert aus einem einzigen Feld, dem kollektivem Bewusstsein, entsteht.

In weiteren Experimenten wurde Versuchspersonen DNA entnommen. Durch äußere Reize wurden bei den Probanden unterschiedliche Gefühlszustände hervorgerufen. Ihre DNA war währenddessen sicher in einem anderen Raum untergebracht.
Trotz der räumlichen Trennung der Versuchspersonen von ihrer DNA konnten auch am entnommenen Erbgut Veränderungen der elektrischen Potenziale gemessen werden.

Quelle: Gregg Braden, Vortrag, Hamburg 2015, https://www.greggbraden.com

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